News-Archiv November 2009

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Staatssekretärin Seemann: Frauen und Männer müssen ihr Leben selbst bestimmen können


Region Rostock | 26.11.2009 - 13:40:57

Rostock/MVticker. Die Parlamentarische Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung, Dr. Margret Seemann (SPD), fordert, Frauen und Männern die Möglichkeit zu geben, ihr Leben nach eigenen Wünschen zu gestalten. „Es genügt nicht, dass Frauen und Männer die gleichen Rechte haben – sie müssen ihre Rechte auch gleichermaßen in Anspruch nehmen können. Doch durch Rollenbilder werden Erwartungen an die Menschen gerichtet, nach denen zum Beispiel eine Mutter ihre Arbeit unterbrechen muss, um ihre Kinder großzuziehen oder der Vater der Haupternährer der Familie sein muss und deshalb keine Elternzeit nehmen darf. Diese Rollenbilder und Erwartungen dürfen nicht länger die freie Lebensgestaltung von Frauen und Männern behindern“, so Seemann. Dafür sei zum einen notwendig, im Rahmen der Geschlechterforschung zu zeigen, dass solche Geschlechterrollen nicht von der Natur vorgegeben sind. Zum anderen müssten die Kinder durch eine unvoreingenommene Erziehung abseits solcher Rollenbilder aufwachsen können.
 
Seemann äußerte diese Forderungen im Rahmen ihres Grußwortes zum Auftakt des Kolloquiums „Gender Generation Ageing“, das mit internationaler Beteiligung vom 26. bis 28. November an der Universität Rostock stattfindet und sich mit den Rollenbildern der heutigen Gesellschaft beschäftigt. 


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Horst Schmeil eMail Homepage

Die Beteiligung der Väter in der Pflege und Erziehung darf nicht nur auf die Zeit des Zusammenlebens der Eltern beschränkt sein. Bei ca.200000 Scheidungen und weiteren nicht registrierten Trennungen der Eltern ist durch die sozial gewünschte Diskriminierung (Brigitte Zypries) nicht nur die menschliche Katastrophe mit unendlichen Folgen für alle Familienmitglieder gegeben,sondern es werden auch Menschenrechte der Väter und Kinder durch einige §§ im BGB (1626a, 1671 als Beispiele) und der sich daraus entwickelt habenden Rechtsprechung in großem Stil durch diejenigen verletzt, die besonders aufgefordert sind den besonderen Schutz der Familie zu gewährleisten: Familienrichter und Jugendamtsmitarbeiter. Hier muss massiv nachgebessert werden.

28.11.2009 - 18:31:10

Günter Mühlbauer eMail Homepage

Einfach nur Gleichberechtigung

1957 wurde die Gleichberechtigung in unserem Vaterland Deutschland eingeführt. Was ist in fünfzig Jahren geschehen....? Frauen sagen zu wenig und beschweren sich über 20 % weniger Lohn für die gleiche Arbeit und über zuwenig Frauen in der Politik und in der Wirtschaft.

Ich bin auch für Gleichberechtigung: Gebt den Frauen ihre 20%, wählt sie in die Politik und gebt ihnen Platz in der Wirtschaft.
und uns Männer:
einen Internationalen Männertag, ein Männerparlament, Männerhäuser, ein Ministerium für Männer in den Ländern und im Bund und einen Männerbeauftragten. Ebenso Familienrichter die männerfreundlich Urteilen, ein Amt dass zum Wohle der Väter handelt ( Gegenteil vom sogenannten Jugendamt ). Außerdem Männerversteherinnen, Männerärzte, einen Männerbund, Männergesundheitscenter, Männernetzwerke, Naturheilpraxen für Männer, Männerparkplätze, einen bayerischen Männerförderpreis, (europäische) Fördergelder für Männerprojekte, eine Telefonnummer für geschlagene und misshandelte Knaben und Männer, Gefängnisse für Vater und Kind
(größere Zellen mit einem Kinderbett, und Kinderbetreuung.......) ein Paradis für Männer, Männerbadetage usw.
einfach nur "Gleichberechtigung" nicht mehr und nicht weniger.

Günter Mühlbauer REGENSBURG www.muehlbauer.de.tf

28.11.2009 - 18:49:41


 
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