News-Archiv April 2009

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Konsequenz aus Spiel gegen FC St. Pauli: F.C. Hansa Rostock muss 20.000 Euro Strafe zahlen

Region Rostock | 22.04.2009 - 14:33:23

Rostock/MVticker. Der F.C. Hansa Rostock ist wegen Abbrennens von Pyrotechnik während des Zweitligaspiels gegen den FC St. Pauli am 6. März in Hamburg durch das DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro belegt worden. Darüber hinaus ist dem F.C. Hansa bei einem erneuten Vorfall eine Platzsperre, ein Teilausschluss der Öffentlichkeit oder eine Spielansetzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit angedroht worden.
„Die Mannschaft hat sich in den vergangenen Wochen mit starken Leistungen eine sehr gute Ausgangsposition im Abstiegskampf erarbeitet. Eine Platzsperre oder ein Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit in der Endphase der Saison würde nicht nur weiteren finanziellen Schaden verursachen, sondern wäre vor allem sportlich eine Katastrophe. Wir müssen alles tun, um in Zukunft solche Vorfälle zu vermeiden. Dabei hoffe ich natürlich auch auf die Mithilfe unserer Fans, die in ihrer überwiegenden Mehrheit so ein Verhalten ebenso verurteilen wie wir. Wer jetzt etwas Vergleichbares macht, schadet vorsätzlich dem F.C. Hansa und stellt sich damit gegen den Verein und seine große Fangemeinschaft“, erklärt Dirk Grabow, Vorstandsvorsitzender des F.C. Hansa.
Beim aktuellen Urteil fällt straferschwerend ins Gewicht, dass der F.C. Hansa in der vergangenen und laufenden Spielzeit wiederholt wegen ähnlicher Vorkommnisse vom DFB-Sportgericht mit Geldstrafen belegt worden ist.
„In bin äußerst wütend über dieses wiederholte Fehlverhalten einiger Chaoten. Personen, die sich so verhalten, sind keine Fans des Vereins und wir können auf diese Personen beim F.C. Hansa leicht verzichten. Im Übrigen hätten wir mit dem Betrag eine ganze Saison lang die Übernachtungskosten bei allen Auswärtsspielen unserer Regionalligamannschaft sowie der A- und B-Junioren bezahlen können“, so noch einmal Dirk Grabow. 


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Fischfisch eMail Homepage

Langweilig!

Ich glaube nicht, dass es sich hier um vereinzelte Chaoten handelt. Produktion und Hochhalten des Transparents, wechles expliziet vom Sportlichen distanziert, benötigt schon eine gute Hand von Leuten. Zudem ist eine solche Gefährdung auch nicht möglich, wenn die Umstehenden mit der Aktion nicht einverstanden sind.

Hat Hansa eine Anzeige erstattet? Oder Schadesersatz gefordert?

22.04.2009 - 16:24:17

AlleRostocker eMail Homepage

Wer redet Herrn Grabow da? Das Hinspiel hat doch gezeigt, dass die allgemeine St.Pauli-Hass-Bewegung von mindestens 90 Prozent aller Rostocker getragen wird!

22.04.2009 - 22:13:18

Ex-Hansa-Fan eMail Homepage

Gesochs

Wegen solchen Gesocks habe ich Hansa schon längst meine langjährige Freunschaft aufgekündigt. Jeder Verein kann etwas für seine Fans, die man sich nämlich durch eine bestimmte Vereinskultur auch ein wenig "erzieht". Statt den Anfängen zu wehren, hat man die Augen und Ohren geschlossen, den rechten Abschaum gewähren lassen und muss nun die Konsequenzen tragen. Eine große Schuld trifft auch den Stadionsprercher, der nicht auf beleidigende Sprechchöre, Transparente etc. mit deutlicher Sprache reagiert!

23.04.2009 - 10:21:06


 
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