News-Archiv Februar 2012
Seiten (1): 1
| Name | Text |
| Ch. Fründt |
Es musste so kommen Nach Eröffnung 2003 lief das Hotel hervorragend an. Die Gewerbesteuer für die Stadt war 6-stellig. Wie stolz wir waren, dass bei uns so etwas geschaffen wurde! Dann der Widerstand einiger weniger gegen den Investor, die Wirtschaftlichkeit musste einbrechen. Wer das beobachtet hat, kann nur staunen, wie in Heiligendamm unbeirrt weiter gemacht wurde. Wie lange konnte das gutgehen bei den ständigen Verleumdungen und Behinderungen? Die Perlenkette hätte längst fertig sein können, wenn das Baurecht von den Stadtvertretern erteilt worden wäre. Wenn die ECH ohne die Baugenehmigung angefangen hätte, das wäre ein Geschrei geworden! Heute fragen dieselben Leute, warum dort nicht gebaut wird. Sie haben aktive Sterbehilfe geleistet. Man schämt sich für die Stadt, obwohl man nichts dafür kann. 28.02.2012 - 12:52:01 |
| Unterfranz Andreas |
Frau Fründt hat unrecht! Für die in Heiligendamm gültigen B-Plänen besteht seit Jahren Baurecht! Durch ständige grundsätzlich Änderungen des Investors an den Plänen kam es, meiner Meinung nach gewollt, zu Verzögerungen und Diskussionen. 28.02.2012 - 23:34:32 |
| Unterfranz Andreas |
Ich zitiere mal Fondsanalysten: „In Heiligendamm hatten die Anleger von Anfang an keine Chance, Geld zu verdienen. Dort hat nur einer verdient: Anno August Jagdfeld.“ 29.02.2012 - 07:50:15 |
| Ch. Fründt |
Zum Baurecht Man braucht keine große kaufmännische Bildung, denn jedem dürfte das klar sein: Wenn etwas nicht verkäuflich ist, dann muss man es verkaufbar machen. Wohnungen ohne Stellplatz mietet sogar kaum jemand, dann soll jemand eine Wohnung ohne Stellplatz kaufen? Den zeige man mir. Warum hat die Stadtvertretung denn nicht ganz schnell den geänderten B-Plan bestätigt? Dann hätten sie den Investor testen können, dann wäre nämlich er in der Pflicht gewesen. Das war ja nur ein kleiner Teil, schon die ersten B-Pläne wurden immer wieder hinaus gezögert. Alles hätte vor der Finanzkrise, von der natürlich auch viele Anleger betroffen waren, passieren müssen. War das tatsächlich möglich? Schon vergessen? 29.02.2012 - 10:04:47 |
| Burkhard Henkel |
Das Ergebnis Vom fernen Thüringen aus beaobachte ich das Geschehen. Bin aber auch so 2 x im Jahr in Bad Doberan - mit den Möglichkeiten des Internets auch quasi immer hautnah. Nicht alle Träume und Versprechungen, nicht alle Fonds des "Topverkäufers" Jagdfeld waren und sind ein Erfolg. Heiligendamm reiht sich ein. In großen Jurnalen kann man die verschiedensten Analysen hierzu lesen. Jagdfeld ist die eine Seite des Misserfolges. In der Ostseezeitung, den Kommentaren und den Internetseiten wie "Zeit am Meer" kann man sich durch Einzelheiten wühlen. Baurecht, Bebauungsplan A, B, C, Wegeplan, Wege über und am Strand, Vorkaufsrecht und und und. Teilweise schwere Materie, die in den Jahren und mit den Jahren komplizierter geworden ist. Hinzu kommt, ich sage es mal so, schwierig oder grenzwertig ausgeübte Demokratie in Doberan. Wer hat Recht, wer hat Schuld? 29.02.2012 - 19:37:58 |
| Wilm Hornung |
Ich verstehe nicht, wieso in Heiligendamm das Hotel insolvent ist. Bei dem traumhaften Umfeld und der netten Presse müssten jede Menge Gäste hinströmen. Ein Hauch von Stuttgart 21 kommt auf. Das ist Abenteuer pur. Hier wird alles getan, damit es ein super Urlaub wird in dem Reiseland Mecklenburg. 02.03.2012 - 10:27:11 |



